Judo
(jap. 柔道 „sanfter/flexibler Weg“) ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“
beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist.

Ju-Jitsu
 (jap. 柔術 „Die sanfte Technik/Die nachgebende Kunst“) ist eine von den japanischen Samurai
stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. 

, Thuli Angelika

Ni-Honto an der OSEM

Am Sonntag, 23.11.2025, starteten sieben Kämpfer für den JJJC Ni-Honto an der Ostschweizereinzelmeisterschaft in SG.

Als erster startete Manuel Rohrer bei den unter 9 Jährigen (U9). Mit starkem O-Soto-Otoshi, grosses Aussensturz, links und rechts erkämpfte er sich die Silbermedaille.

Eine Alterskatheogrie höher, bei den U11, ging Luena Giger als Powerfrau für den Ni-Honto an den Start. Auch an ihrem zweiten Turnier konnte Sie mit ihrem Power punkten und erreichte den 3. Rang.

Evan Grünenfelder erkämpfte sich ebenfalls die Bronzemedaille bei den U13. Er zeigte sich in seinen Kämpfen sehr geduldig und überraschte seine Gegner mit dem Tani-othoshi, Wurf nach hinten, Uchi-Mata (Innenschenkelwurf) und verschiedenen Kombinationen.

Sein älterer Bruder Lian startete bei den U15 bis 60kg. Gleich bei seinem ersten Kampf zog er seinen Gegner kurz zu sich und erwischte ihn dann mit einem tolle O-Uchi-Gari, grosse Innensichel für ein Ippon und vorzeitigen Sieg.

Leider musste er sich seinem nächsten Kontrahenten geschlagen geben. Erkämpfte sich dann aber mit einem weiteren Sieg die Bronzemedaille.

Für die Erwachsenen starteten Noel Moser -73kg, Simon Wiesinger -81kg und Philipp Rohrer -90kg. Noel überzeugte mit raschen Attacken und vielen Wurfkombinationen. Simon konnte mit guten Kontern und schnellen Angriffen überzeugen. Mit gefährlichen Fussangriffen konnte auch Philipp Punkten. Leider mussten sich die drei jeweils um den dritten Platz geschlagen geben.